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Stadtvilla Charme alter Baukunst



Eine Stadtvilla ist ein ziemlich kubisch gebautes Haus mit zwei Vollgeschossen und einem Dach, dessen Schräge leicht angedeutet erscheint. Die meist verwendete Dachform sind Zelt-oder Walmdächer. Die  Stadtvilla hat zu ihrer Größe eine relativ geringe Oberfläche.

Die Entstehung der Stadtvilla geht zurück bis ins 17. Jahrhundert zur Zeit des Barocks als sich ein „relativ geschlossener Kunststil“ die Stadtvilla als neuer Baustil erstmals durchsetzte.

Die Stadtvilla wurde meistens mit Nebengebäuden und großen stilvollen Toranlage in sehr zentralen Lagen einer Stadt errichtet.
Korrekt bezeichnet die  Stadtvilla ein in der Regel freistehendes Einfamilienhausin einem städtischen Umfeld.
Mit zunehmendem Wohlstand der Bürgerschicht setzte im 19. Jahrhundert ein Boom im Stadtvillenbau ein.

Der Hausbau von Häusern im Stil einer Stadtvilla sind, wie bei einem Einfamilienhaus, in der heutigen Zeit kaum noch Grenzen gesetzt, egal was gefällt, egal welcher Grundriss, egal ob Fertighaus oder Massivhaus, das Angebot ist überwältigend. Nur durch städtebauliche und statische Vorschriften und durch architektonische Erfordernisse sind Grenzen gesetzt.


Wer das Flair und die Vorzüge von Städten wie Berlin, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hannover, Bremen Darmstadt, Ludwigshafen mag, kann mit dem Bau einer Stadtvilla alle Vorteile eines Einfamilienhaus und Zentrumsnähe optimal verbinden.

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